Ein besonderer Einsatz für Querx WLAN TH

Neulich hatte einer unserer Netzwerksensoren einen ganz besonderen Einsatz. Er half unserer Mitarbeiterin Steffi beim Ausbrüten von Hühnerküken in einem Brutschrank.

Um ein naturnahes Brutklima zu erreichen, sollte die Temperatur im Brutschrank konstant bei 37,5 bis 38 °C liegen und die Luftfeuchtigkeit in den ersten Tagen zwischen 50 und 55 % (danach bei 65 %) . Bis jetzt hatte Steffi die Umgebungsbedingungen mit einem Glasthermometer und einem Hygrometer überprüft. Da dies aber sehr zeitaufwendig war und auch eine Alarmierungs-Möglichkeit fehlte, wurde diesmal Querx WLAN TH eingesetzt.

Die Installation gestaltete sich einfach. Das Messgerät wurde außen am Brutschrank befestigt und der TH-Sensor durch das Messrohr in den Brutschrank geführt. Über WLAN wurde Querx dann mit dem Heimnetzwerk verbunden. Jetzt war alles vorbereitet und das Ausbrüten der Küken konnte beginnen.

Fiel die Luftfeuchtigkeit im Brutschrank unter den optimalen Wert, bekam Steffi eine E-Mail und konnte den Wasserbehälter zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit wieder auffüllen. Auch bei Temperaturschwankungen alarmierte der Querx. Der Brutschrank verfügt über einen eigenen Temperatursensor und eine automatische Temperaturregelung. Da der Temperatursensor allerdings in die Tür des Brutschranks eingebaut ist, kam es teilweise zu ungenauen Messwerten. An einem Tag war es draußen so kalt, dass der Sensor die Innentemperatur auf 40 °C regelte. Steffi wurde per E-Mail informiert und regelte die Temperatur manuell herunter.

21 Tage lang bewachte der Netzwerksensor Querx die Bruteier und stellte so sicher, dass gesunde Küken schlüpfen konnten.